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Istanbul Exkursion

November 2012 

Istanbul ist eine Stadt mit ca. 15 Million Einwohnern, sozusagen eine richtige Metropole. Wunderschön am Wasser gelegen, unendlich viel alte Bausubstanz, Sehenswürdigkeiten von Weltrang und überall kann man kleine nette Nischen entdecken. Wenn man durch die Straßen läuft wird einem bestimmt nie langweilig,

es wimmelt nur so von Leben und Leuten. Was die Stadt so interessant macht ist ihre Zerrissenheit. Konservative islamische Bevölkerungsgruppen prallen auf extrem westlich eingestellte Leute. Man kann, wenn man sich einen Nachmittag Zeit nimmt, fünf vom Charakter her vollkommen unterschiedliche Viertel besuchen und die Stimmungen dort in sich aufsaugen.

In Istanbul gibt es ein sehr eng ausgebautes Nahverkehrssystem, bestehend aus U-Bahnen, Schnellzügen, Bussen und Schiffen. Angenehm ist auch, dass die Taxen sehr günstig sind.

Unserer Einschätzung nach ist Istanbul eine recht sichere Stadt. Es gibt bestimmte Viertel, in die man vielleicht nicht mitten in der Nacht alleine gehen sollte.

Des weiteren stand ein Spaziergang durch die Stadt sowie Besuche in ausgewählten Werkstätten und Ateliers an, der uns einen intimen Einblick in die lebendige Design- und Architekturszene geben sollte.
Wir lernten erfolgreiche Designer und Architekten aus verschiedenen Generationen kennen. Da wir sie in ihrem direktem Arbeitsumfeld kennen lernen durften, bekamen wir einen guten Eindruck in die Kunst ihres Schaffens.

Die Gegend um Taksim ist voller Cafés, Bars, Restaurants und Clubs, viele davon befinden sich auf Dächern oder auch in ganz normalen Wohngebäuden. Auch wochentags kann man problemlos an jedem Tag weggehen, wenn einem der Sinn danach steht. Am Wochenende sind in der Gegend um Taksim Hunderttausende junge Leute unterwegs. Die Türken sind sehr lebhaft und gehen auch sehr gerne aus. Von der Bandbreite an Clubs gibt es eigentlich fast alles:  Typ Großraumdisco, teure Schickimicki Clubs, scenige kleinere Clubs mit Kreativpublikum.

 

September 2012

Wiesn-Exkursion

Dank dem Einsatz von Fr. Azzilonna, haben wir ganz vorne noch 3 Tische in der Fischer-Vroni bekommen.