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Kreativer Erfolg hängt von zwei Faktoren ab
:

GLÜCK UND ÜBUNG

 

FAKTOR 1: MIT 10.000 STUNDEN ÜBUNG ZUR WELTSPITZE.
Das bewiesen erstmals die Psychologen Krampe & Tesch-Römer 1993 in einer Untersuchung an Violinisten. Die Ergebnisse nachfolgender Studien: „Egal ob es sich um Komponisten, Basketballspieler, Romanautoren, Schlittschuhläufer, Konzertpianisten oder Verbrechergenies handelt, sämtliche Untersuchungen kommen immer wieder auf diese Zahl. “( Levithin, 2006). Wer sich 10.000 Stunden mit einer Sache beschäftigt, kann in seinem Bereich zur Weltspitze gehören

Faktor 2: Glück
Mit dem Quäntchen Glück wird aus hervorragenden Kenntnissen auch Erfolg. Das zeigen eine aktuelle Studie von Liu und de Rond und auch Malcom Gladwalls Bestseller: neben den 10.000 Stunden ist das Glück des Tüchtigen ein weiterer Erfolgsfaktor.

Der erste Schritt: 4000 Stunden Übung in der Ausbildung
Ausreichende Übung ist also die beste Basis für Erfolg im Kommunikationsdesign oder der Innenarchitektur: Deshalb bringt auch eine breite und intensive Ausbildung mehr als irgendeine Kurzausbildung. Wir haben für unsere staatlich anerkannte / genehmigte Berufsfachschule mit Anwesenheitspflicht einmal hochgerechnet. 4.000 Stunden Übung sind der Schritt zum Erfolg. Professionell angeleitet durch gute Lehrer, die jeden Einzelnen individuell fördern. Deshalb sind frühere Blocherer auch heute erfolgreiche Inhaber, Künstler, Mitarbeiter, ja zwei wurden sogar Professor.

Ihr Abschluss an der Blocherer Schule ist eine gute Basis für den künftigen Erfolg. Oder wie wir sagen:
 >100 Jahre Blocherer Schule. Wo kreative Karrieren beginnen!

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Liu, C. & Rond, M. de. (2016). Good Night, and Good Luck. Perspectives on Luck in Management Scholarship. The Academy of Management Annals, 10 (1), 409–451.
Gladwell, Malcolm (2010): Überflieger. Warum manche Menschen erfolgreich sind – und -andere nicht. München: Piper TB 5819
K. A., Krampe, R. T., & Tesch-Römer, C. (1993). The role of deliberate practice in the -acquisition of expert performance. Psychological Review, 100(3), 363-406.
Levitihin, Daniel J. (2006): This is your Brain on Music: The Science of Human Obsession. New York: Dutton, S. 197

4.000 Std: Ca 19 Wo/Semester mit im Durchschnitt 30 Wochenstunden = 570 Std. Mal 6 Semester = 3.420 Std.
Wenn man dazu eine durchschnittliche „workload“ von etwa 5 Stunden/Woche für die zuhause aufzubringende Arbeit addiert, ergeben sich 5×19 x 6 = 570 Std. Zusammen also 3.990 Stunden!
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